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	<title>Kommentare zu: Watchblogs steigern die Qualität der Medien</title>
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		<title>Von: daMasta</title>
		<link>http://medienkritik-schweiz.ch/2011/01/watchblogs-steigern-die-qualitat-der-medien/#comment-709</link>
		<dc:creator>daMasta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:09:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[CH hat ca. 8mio Einwohner, DEU 80mio-&gt; Faktor 10
Medienspiegel 400 Besucher, Bildblog 40.000-&gt; Faktor 100

&quot;Gemessen an der Einwohnerzahl der beiden Länder begegnen sich die beiden Blogs aber auf Augenhöhe.&quot;

Hä?!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CH hat ca. 8mio Einwohner, DEU 80mio-&gt; Faktor 10<br />
Medienspiegel 400 Besucher, Bildblog 40.000-&gt; Faktor 100</p>
<p>&#8220;Gemessen an der Einwohnerzahl der beiden Länder begegnen sich die beiden Blogs aber auf Augenhöhe.&#8221;</p>
<p>Hä?!</p>
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		<title>Von: Pascal Wettstein</title>
		<link>http://medienkritik-schweiz.ch/2011/01/watchblogs-steigern-die-qualitat-der-medien/#comment-90</link>
		<dc:creator>Pascal Wettstein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:36:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich stimme mit Janko überein. Medienkritische Blogs werden doch vor allem von Leuten aus der Medienbranche gelesen und verfolgt. Ausser es werden von einem Blogger skandalöse Fakten ans Licht gebracht habe ich nicht das Gefühl, dass das Dokumentieren von Journalistischen Fehlleistungen einen grossen Einfluss auf die Leser hat.

Es gibt jedoch einen Kanal, durch welchen sich diese Blogs die Aufmerksamkeit eines Teils der Leserschaft erringen kann: Social Media. Immer mehr fällt auf, wie Leser sich über die Berichterstattung gewisser Medien zum Beispiel auf Facebook aufregen und ihren Ärger kundtun. Es ist völlig richtig, dass ein Blog mit 400 Lesern in der Medienlandschaft nicht viel Resonanz hat. Allerdings währe es möglich, dass diese 400, durch die Nutzung ihrer jeweiligen Social Media Kanäle ein weitaus Breiteres Publikum erreichen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme mit Janko überein. Medienkritische Blogs werden doch vor allem von Leuten aus der Medienbranche gelesen und verfolgt. Ausser es werden von einem Blogger skandalöse Fakten ans Licht gebracht habe ich nicht das Gefühl, dass das Dokumentieren von Journalistischen Fehlleistungen einen grossen Einfluss auf die Leser hat.</p>
<p>Es gibt jedoch einen Kanal, durch welchen sich diese Blogs die Aufmerksamkeit eines Teils der Leserschaft erringen kann: Social Media. Immer mehr fällt auf, wie Leser sich über die Berichterstattung gewisser Medien zum Beispiel auf Facebook aufregen und ihren Ärger kundtun. Es ist völlig richtig, dass ein Blog mit 400 Lesern in der Medienlandschaft nicht viel Resonanz hat. Allerdings währe es möglich, dass diese 400, durch die Nutzung ihrer jeweiligen Social Media Kanäle ein weitaus Breiteres Publikum erreichen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Janko Skorup</title>
		<link>http://medienkritik-schweiz.ch/2011/01/watchblogs-steigern-die-qualitat-der-medien/#comment-74</link>
		<dc:creator>Janko Skorup</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 11:55:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich frage mich, wie viel die Blogs wirklich zur Qualitätssteigerung beitragen. Es ist ja schön und gut, dass die Beiträge im Netz von z.B. Bild nachträglich verbessert werden, nachdem auf Fehler hingewiesen wird. Aber meiner Meinung nach sollten gravierende Fehler schon im vor der Publikation erkannt und verbessert werden! Ich kann mir vorstellen, dass Blogs wie der bildblog die Online-Redakteure von Bild noch fahrlässiger arbeiten lassen, weil diese denken, dass es ja dann schon noch eine Kontrollinstanz gibt. So werden nur Symptome des Problems behoben, nicht aber das Problem bei der Wurzel gepackt. Was wir brauchen ist mehr Qualität in den Redaktionen und sorgfältigere Arbeit von Anfang an. Und das kann nur mit weniger Zeit- und Spardruck geschehen.
Ausserdem sprechen Blogs zwar die Medien direkt an, aber ich Frage mich, wie stark das vom Publikum wahrgenommen wird. Dass z.B. Zeitung A schlechte Online-Arbeit leistet und dann in einem Blog gerügt wird. Wenn es dann wirklich eine Abnahme der Klicks auf Zeitung A gibt, dann denke ich dass die Blogs eine echte Wirkung erzielen, nämlich wirtschaftlichen Druck auf Zeitung A. Wenn dies nicht der Fall ist, würde ich jetzt Blogs nicht zu hoch loben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, wie viel die Blogs wirklich zur Qualitätssteigerung beitragen. Es ist ja schön und gut, dass die Beiträge im Netz von z.B. Bild nachträglich verbessert werden, nachdem auf Fehler hingewiesen wird. Aber meiner Meinung nach sollten gravierende Fehler schon im vor der Publikation erkannt und verbessert werden! Ich kann mir vorstellen, dass Blogs wie der bildblog die Online-Redakteure von Bild noch fahrlässiger arbeiten lassen, weil diese denken, dass es ja dann schon noch eine Kontrollinstanz gibt. So werden nur Symptome des Problems behoben, nicht aber das Problem bei der Wurzel gepackt. Was wir brauchen ist mehr Qualität in den Redaktionen und sorgfältigere Arbeit von Anfang an. Und das kann nur mit weniger Zeit- und Spardruck geschehen.<br />
Ausserdem sprechen Blogs zwar die Medien direkt an, aber ich Frage mich, wie stark das vom Publikum wahrgenommen wird. Dass z.B. Zeitung A schlechte Online-Arbeit leistet und dann in einem Blog gerügt wird. Wenn es dann wirklich eine Abnahme der Klicks auf Zeitung A gibt, dann denke ich dass die Blogs eine echte Wirkung erzielen, nämlich wirtschaftlichen Druck auf Zeitung A. Wenn dies nicht der Fall ist, würde ich jetzt Blogs nicht zu hoch loben.</p>
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		<title>Von: Ronnie Grob</title>
		<link>http://medienkritik-schweiz.ch/2011/01/watchblogs-steigern-die-qualitat-der-medien/#comment-73</link>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 13:21:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Pascal Schwyn: Grammatikalische Fehler korrigiert Bildblog nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel, wenn der Fehler konkrete Auswirkungen hatte. Schweizer Medien sind auch bei Bildblog Thema, allerdings seltener als deutsche:

http://www.bildblog.de/ressort/blick/
http://www.bildblog.de/ressort/neue-zuercher-zeitung/
etc.

Ein Blog zu eröffnen ist eine Sache von wenigen Sekunden. Man muss es nur machen (wollen).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Pascal Schwyn: Grammatikalische Fehler korrigiert Bildblog nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel, wenn der Fehler konkrete Auswirkungen hatte. Schweizer Medien sind auch bei Bildblog Thema, allerdings seltener als deutsche:</p>
<p><a href="http://www.bildblog.de/ressort/blick/" rel="nofollow">http://www.bildblog.de/ressort/blick/</a><br />
<a href="http://www.bildblog.de/ressort/neue-zuercher-zeitung/" rel="nofollow">http://www.bildblog.de/ressort/neue-zuercher-zeitung/</a><br />
etc.</p>
<p>Ein Blog zu eröffnen ist eine Sache von wenigen Sekunden. Man muss es nur machen (wollen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pascal Schwyn</title>
		<link>http://medienkritik-schweiz.ch/2011/01/watchblogs-steigern-die-qualitat-der-medien/#comment-71</link>
		<dc:creator>Pascal Schwyn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 18:02:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche &quot;Bildblog&quot; profiliert sich dadurch, dass er einerseits wage oder falsche Informationen überprüft und andererseits auf grammatikalische Fehler (welche in diesem Medium en masse vorhanden sind) hinweist. Ein Service für den Leser und ein Anstoss zur Qualitätssicherung. Eine ähnliche Plattform würde ich mir auch für das einheimische Boulevard-Medium - dem Blick - wünschen. Durch die rasanten Publikationen und zahlreichen Primeure (gerade im Ressort Sport) macht sich die Online-Plattform bei der Leserschaft beliebt. Allerdings hinterfragt jeder, der nicht jeden Quatsch glaubt, diese Informationen. Hier könnte ein ähnliches Modell wie der &quot;Bildblog&quot; bestimmt zu einer Verbesserung (evt. auch der Glaubwürdigkeit?) beitragen. Aber die Schweizer Blogs - zumindest die Bekanntesten - wollen ja die Medien nicht verbessern...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche &#8220;Bildblog&#8221; profiliert sich dadurch, dass er einerseits wage oder falsche Informationen überprüft und andererseits auf grammatikalische Fehler (welche in diesem Medium en masse vorhanden sind) hinweist. Ein Service für den Leser und ein Anstoss zur Qualitätssicherung. Eine ähnliche Plattform würde ich mir auch für das einheimische Boulevard-Medium &#8211; dem Blick &#8211; wünschen. Durch die rasanten Publikationen und zahlreichen Primeure (gerade im Ressort Sport) macht sich die Online-Plattform bei der Leserschaft beliebt. Allerdings hinterfragt jeder, der nicht jeden Quatsch glaubt, diese Informationen. Hier könnte ein ähnliches Modell wie der &#8220;Bildblog&#8221; bestimmt zu einer Verbesserung (evt. auch der Glaubwürdigkeit?) beitragen. Aber die Schweizer Blogs &#8211; zumindest die Bekanntesten &#8211; wollen ja die Medien nicht verbessern&#8230;</p>
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