Wie die Werbewoche berichtet, hat die Weltwoche bei der aktuellen Titelgeschichte eines der gezeigten Polizeifotos verwechselt.
Res Strehle sagt in seiner Stellungnahme, er sei zu Unrecht “für viele Ereignisse im linken Spektrum des Zürichs der 80er-Jahre mitverantwortlich” gemacht worden, spricht von “politischem Kampagnenjournalismus” und davon, dass man alle rechtlichen Schritte prüfen werde, “um in Zukunft eine korrekte Berichterstattung anzumahnen.”
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