Schlagwort-Archive: NZZ

„Medienkritik muss sich nicht rechnen“

von Daniel Sager

In einer Anfang 2012 von Studierenden der ZHAW durchgeführten Inhaltsanalyse der auflagenstärksten Zeitungen tat sich die NZZ als dasjenige Medium mit den meisten veröffentlichten medienkritischen Artikeln hervor. Im Gespräch erläutert NZZ-Chefredaktor Markus Spillmann die Bedingungen für die praktizierte Medienkritik im Rahmen des Strukturwandels in der Medienwelt.
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„Es gibt zu wenig Medienkritik“

Der Publizist und Rechtsanwalt Peter Studer (77) findet es wichtig, dass Medien nicht nur kritisieren, sondern sich auch kritisieren lassen. Der ehemalige Presseratspräsident über „weisse Raben“, die Zukunft der Presse und warum er Social Media nicht aktiv nutzt.
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Hemden und Hefte aus einer Hand

von Silvan Heuberger

Immer mehr Verlage legen ihren Titeln Stil-Beilagen bei. Darin finden sich Texte zu den genretypischen Themen wie Uhren, Automobile, Schmuck und Mode. Nicht selten scheint dabei eine starke Verbandelung zwischen dem redaktionellen Inhalt und den Werbekunden zu bestehen. Sind Stil-Magazine ein Mittel zur Quersubventionierung von schwächelnden Print-Titeln? Und wie unabhängig ist der „Stil-Journalismus“? Antworten aus dem Hause NZZ.
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Paywall scheidet die Gemüter

von Sandra Ardizzone

Die Neue Zürcher Zeitung will noch in diesem Jahr eine Metered Paywall einführen. Ende November vergangenen Jahres sorgte die Mitteilung für Diskussionen auf verschiedenen Blogs und Websites. Ab der Einführung der Paywall müssen Besucher von NZZ Online ab einer gewissen Anzahl Abrufe für die Artikel bezahlen. Die Idee kommt nicht nur gut an.
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Laudatio für Rainer Stadler

Laudatio von Gottlieb F.Höpli für Rainer Stadler

Rainer Stadler, Journalist und Medienkritiker der NZZ, wurde am 1. September mit dem dem Ostschweizer Radio- und Fernsehpreis ausgezeichnet. Gottlieb F. Höpli, Präsident des Vereins Medienkritik Schweiz hielt die Laudatio, welche im folgenden wiedergegeben wird. Weiterlesen

Medienkritik muss draussen bleiben

von Andreas Frei

Studien von Universitäten und Hochschulen sind für gestresste Journalisten ein dankbares Angebot. Nicht aber, wenn es um Medienkritik geht, wie eine Untersuchung zeigt. Lieber berichten Medien über die neusten Ergebnisse der Ameisenforschung, als dass sie sich selbst im Spiegel der Forschung betrachten und darüber auch noch berichten.
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Der Röstigraben in der Medienkritik

von Ursin Tomaschett

Deutschschweizer Medien berichten selten bis nie über das Mediengeschehen in der Westschweiz. Das liege an mangelnden redaktionellen Ressourcen und fehlendem Interesse für die Romandie, finden zwei gestanden Medienjournalisten.
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